Einstellungen in SysCP
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Einstellung in SysCP
Paneleinstellungen
Sprache
Hier können Sie die Standardsprache einstellen welche im SysCP verwender werden soll. Diese Einstellung überträgt sich automatisch auf alle angelegten Admins, Reseller und Kunden.
Natürliche Sortierung in der Listenansicht nutzen
Ja
Die Listen (z.B. Kunden, Emailaccounts, etc.) werden nach dem Schema web1, web2, web3, web4... sortiert.
Nein
Die Listen werden nach dem Schema web1, web11, web2... sortiert.
Einträge pro Seite
Wieviele Einträge in Listen pro Seite angezeigt werden. Die Eingabe von 0 deaktiviert die Paging Funktion.
Pfad-Eingabemethode
Manual
Kunden können bei dem Anlegen von z.B. Subdomains den Pfad auf die diese verweisen soll manuell eingeben.
Dropdown
Die Kunden bekommen nur die existierenden Pfade zu sehen und können diese über eine Liste auswählen.
Absenderadresse
Welche Absenderadresse bei allen eMails aus dem Panel heraus verwendet werden soll.
- Hinweis: Bei Resellern wird deren jeweilige eMail Adresse verwendet!
phpMyAdmin / WebMail / WebFTP URL
Hier können Sie die Adressen der Dienste auf Ihrem Server eintragen.
Beispiel: http://phpmyadmin.domainname.tld
- Hinweis: http://IP-Adresse/phpmyadmin ist nicht möglich!
Diese Dienste existieren von Haus aus in SysCP nicht und müssen manuell eingerichtet werden.
Konteneinstellungen
Session Timeout
Logins werden in SysCP als Sessions behandelt, es werden also keine Cookies angelegt. Hier können Sie in Sekunden definieren nach welcher inaktiven Zeit ein User ausgeloggt wird.
Max Loginversuche
Nach wievielen fehlgeschlagenen Loginversuchen ein Account gesperrt werden soll.
Länge der Deaktivierung
Zeitraum in Sekunden für den ein Account durch Fehlerversuche beim Login gesperrt werden soll.
Kundenprefix
Welchen Prefix sollen die Kundenaccounts erhalten wenn kein Benutzername angegeben wird.
Standard ist hier web.
Beispiel: web1, web2, web3...
SQL-Prefix
Welchen Prefix sollen die MySQL Accounts der Kunden bekommen.
Standard: sql
Beispiel: web1sql1, web1sql2...
FTP-Prefix
Welchen Prefix sollen die FTP Accounts der Kunden bekommen.
Standard: ftp
Beispiel: web1ftp1, web1ftp2...
- Hinweis: Dies gilt nur für zusätzliche FTP Accounts!
FTP-Accounts @domain
Hier können Sie definieren ob Kunden sogenannte @domain Accounts anlegen können.
Standard: Nein
Beispiel: user@customerdomain
Systemeinstellungen
Heimatverzeichnis
Hier können Sie festlegen in welchem Ordner die Kundenaccountdaten liegen sollen.
Standard: /var/kunden/webs/
Beispiel: /home/user/
IP-Adresse
Falls mehrere IP Adressen erkannt wurden kann hier gewählt werden welche von SysCP als Standard verwendet wird.
Standard IP/Port
Hier können Sie festlegen welche IP/Port Kombination Standardseitig für das Anlegen von Kunden verwendet werden soll.
Hostname
Welchen Hostnamen (auch FQDN genannt) hat der Server?
Bei netcup ist dies z.B. oftmals IP-Adresse.clients.your-server.net.
MySQL-Access-Hosts
Hier legen Sie fest über welche Adressen der MySQL Server erreicht werden kann. Die Einträge werden mit einem Komma getrennt.
Standard: 127.0.0.1,localhost,IP-Adresse
Webservereinstellungen
Apache vHost-Konfigurations-Datei/Verzeichnis-Name
Ort an dem die vHost Konfigurationsdatei(en) von SysCP abgelegt werden soll.
Standard: /etc/apache2/sites-enabled/
Apache Verzeichnisoption-Konfigurations-Datei/Verzeichnis-Name
Ort an dem die Verzeichniskonfiguration von SysCP abgelegt werden soll. Zum Beispiel Anpassungen an den vHosts durch Kunden via SysCP.
Standard: /etc/apache2/sites-enabled/
Apache htpasswd Verzeichnisname
Ort an dem die htaccess Passwort Dateien abgelegt werden sollen. Dies gilt für angelegte Verzeichnisschutzfunktionen durch Kunden via SysCP.
Standard: /etc/apache2/syscp-htpasswd/
Apache-Reload-Command
Mit welchem Befehl ein Neustart des Apache Webservers erfolgt.
Standard: /etc/init.d/apache2 reload
Logs in Datenbank zwischenspeichern
Hier kann man, wenn man mod_log_sql eingerichtet hat, die Webzugriffe temporär in der Datenbank von SysCP speichern lassen.
Weitere Informationen dazu finden Sie in einer SysCP Dokumentation dazu.
Apache-Logdateien-Verzeichnis
In welchem Verzeichnis die Apache Logdateien der einzelnen Kunden gespeichert werden sollen.
Standard: /var/kunden/logs/
- Hinweis: Die Kunden selbst haben darauf keinen Zugriff!
PHP über mod_fcgid/suexec einbinden
Dies ist eine spezielle Methode um PHP jeweils unter einem User eigenen Account auszuführen. Dies benötigt eine spezielle Konfiguration des Webservers und ist nur für fortgeschrittene User geeignet.
An OpenBasedir anzuhängende Pfade
OpenBasedir ist eine Sicherheitsfunktion von PHP welches den Scripten der User nur erlaubt in deren eigenen Verzeichnissen zu arbeiten.
Für temporäre Zugriffe kann hier ein spezifizierter Pfad angegeben werden.
Docroot für deaktivierte Benutzer
Wenn User durch einen Reseller oder Admin gessperrt wurden, kann hier ein spezieller Pfad zu einem Verzeichnis angegeben werden der dann beim Aufruf einer Domain des gesperrten Kunden angezeigt wird.
Webalizereinstellungen
Webalizer ist das Standardseitige von SysCP verwendete Tool zum erstellen von Besucherstatistiken für die einzelnen Kunden.
Webalizerausgabe
Wie stark Webalizer bei der Ausgabe der Statistik sein soll. Sie haben die Wahl zwischen keine Ausgabe, Normal & Leise.
Mailservereinstellungen
Mails-Uid
Welche User ID die Mails haben sollen.
Standard: 2000
Mails-Gid
Welche Gruppen ID die Mails haben sollen.
Standard: 2000
Mails-Homedir
Wo die eMails der Kundenaccounts gespeichert werden sollen.
Standard: /var/kunden/mail/
- Hinweis: Die Kunden haben darauf keinen direkten Zugriff!
Passwörter der Mail-Accounts auch im Klartext in der Datenbank speichern
Wenn diese Einstellung auf Ja gesetzt wird, werden alle Passwörter auch unverschlüsselt (also im Klartext, für jeden mit Zugriff auf die SysCP-Datenbank sofort lesbar) in der mail_users-Tabelle gespeichert. Aktivieren Sie diese Option nur dann, wenn Sie sie wirklich gebrauchen!
Standard: Nein
Alternative E-Mail-Adresse benutzen
Hier können Sie festlegen ob während dem erstellen eines Accounts das Passwort an eine andere E-Mail-Adresse gesendet werden soll.
Nameservereinstellungen
Bind-Config-Directory
Wo liegen die Bind-Konfigurationsdateien?
Standard: /etc/bind/
Bind-Reload-Command
Wie heisst das Skript zum Neuladen der Bind-Konfigurationsdateien?
Standard: /etc/init.d/bind9 reload
Nameserver
Für den Fall das Sie eigene Nameserver einsetzen. Eine durch Komma getrennte Liste mit den Hostnamen aller Nameserver. Der erste ist der primäre.
MX Server
Für den Fall das Sie eigene MX Server einsetzen. Eine durch Komma getrenne Liste die ein Paar mit einer Nummer und den Hostnamen einen MX Servers, getrennt durch ein Leerzeichen, enthaelt (z.B. '10 mx.example.com').
Support-Ticket Einstellungen
Ticketsystem aktivieren
Hier können Sie das Ticketsystem für Kunden aktivieren bzw. deaktivieren.
Keine-Antwort E-Mail Adresse
Die Absender-Adresse der Support-Tickets. Meist sowas wie KEINE-ANTWORT@domain.tld
Ticket E-Mail Absendername
Welcher Name bei dem Beantworten von Supporttickets verwendet werden soll.
Wieviele Tickets kann ein Kunde gleichzeitig öffnen?
Wieviele parallel offene Support Tickets ein Kunde erstellen kann.
Nach wievielen Tagen sollen abgeschlossene Tickets archiviert werden?
Wie lange geschlossene Tickets in der Ticketliste verweilen bevor Sie ins Archiv kommen.
Kein zeitlich begrenzter Support
Wenn "Ja" überschreibt diese Option Start- und Endzeit des Supports.
Das bedeutet das Kunden jederzeit Tickets erstellen können.
Beginn /Ende Support-Zeit (hh:mm)
In welchem Zeitraum der Ticketsupport tätig ist.
Support an Samstagen / Sonntagen besetzt?
Ob der Support am Wochenende tätig ist. Falls Nein, erhalten die Kunden einen Hinweis beim Erstellen eines Tickets.